Was kostet ein Krankentransport? Preise & wer zahlt (2026)

Hier finden Sie die Grundpreise von Nusi Care für private Krankenfahrten, nachvollziehbare Rechenbeispiele und Informationen zur Kassenabrechnung. Unsere Preise beziehen sich auf geplante Beförderung ohne medizinische Betreuung – nicht auf Rettungs- oder qualifizierte Krankentransporte.

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Gebührenfrei · täglich 7–22 Uhr · Festpreis am Telefon

Unsere Grundpreise für Privatfahrten

Die folgenden Endkundenpreise gelten pro einfacher Fahrt vom Abholort zum Ziel und enthalten die ersten 5 Kilometer sowie gegebenenfalls anfallende Umsatzsteuer. Jeder weitere Kilometer kostet 2,20 €. Stand der Preisangaben: 3. Oktober 2026.

Nusi Care · Selbstzahlerpreise

FahrtartGrundpreis bis 5 kmJe weiterem km
Sitzende Fahrt13,00 €2,20 €
Rollstuhlfahrt30,00 €2,20 €
Liegendfahrt60,00 €2,20 €
Tragestuhlfahrt60,00 €2,20 €

Bei Tragestuhlfahrten trägt unser Team die Person im Tragestuhl über Treppen, wenn sie diese nicht selbst bewältigen kann. Deshalb klären wir Etage, Treppenverlauf und den benötigten Personaleinsatz bereits bei der Anfrage.

Die Grundpreise sind die Berechnungsbasis für die jeweilige Fahrtart, nicht der Preis für eine Hin- und Rückfahrt zusammen. Rückfahrt, vereinbarte Wartezeit und besondere Anforderungen besprechen wir vorab. Den verbindlichen Gesamtpreis bestätigen wir vor der Buchung.

Für längere Strecken, Fahrten in andere Städte und Flughafentransfers können individuelle Pauschalpreise vereinbart werden. Den verbindlichen Preis bestätigen wir vor der Buchung.

Diese Privatpreise sind keine Aussage über die gesetzliche Zuzahlung oder die Vergütung durch eine Krankenkasse. Bei Kassenfahrten müssen Verordnung und gegebenenfalls Genehmigung getrennt geklärt werden.

Was kostet ein Krankentransport?

Ein Krankentransport oder eine Krankenfahrt kostet je nach Strecke, Fahrtart, Aufwand, Wartezeit und Abrechnung unterschiedlich viel. Einen einzigen Preis für alle Fälle gibt es nicht.

Eine kurze sitzende Fahrt in Aachen ist anders zu kalkulieren als eine Liegendfahrt aus der Klinik, eine Rollstuhlfahrt mit Hebebühne oder eine Tragestuhlfahrt aus dem dritten Obergeschoss. Deshalb ist eine seriöse Auskunft immer fallbezogen: Wo holen wir ab? Wohin geht es? Welche Hilfe wird gebraucht? Gibt es eine Verordnung?

Wenn die Krankenkasse die Fahrt genehmigt, zahlen Versicherte in der Regel nur die gesetzliche Zuzahlung. Wenn privat gefahren wird, sollte der Preis vorab genannt werden.

Welche Preisfaktoren gibt es?

Die wichtigsten Preisfaktoren sind Strecke, Fahrtart und Aufwand am Abhol- und Zielort. Je mehr Personal, Zeit und Spezialfahrzeug nötig sind, desto höher kann der Preis sein.

Richtwerte – Festpreis am Telefon

FaktorWarum er zählt
StreckeKilometer und Fahrzeit bestimmen die Basis
Fahrtartsitzend, Rollstuhl, liegend oder Tragestuhl
TreppenTragestuhl, passendes Team und zusätzlicher Zeitaufwand
Wartezeitrelevant bei unklarer Entlassung oder Rückfahrt
Uhrzeitkurzfristige oder späte Fahrten können anders geplant werden
Kassenfahrt oder privatentscheidet über Abrechnung und Zuzahlung

Bei Nusi Care gehören sitzende Fahrten, Rollstuhlfahrten, Liegendfahrten und Tragestuhlfahrten zu den typischen Fahrtarten.

Für die lokale Planung, öffentliche Fahrtziele und Buchungsangaben in der Stadt führt die Übersicht zu Krankenfahrten in Aachen.

Was zahlt die Krankenkasse?

Die Krankenkasse übernimmt die Kosten in der Regel, wenn die Fahrt medizinisch notwendig ist, korrekt verordnet wurde und, falls erforderlich, vorher genehmigt wurde. Meist bleibt die gesetzliche Zuzahlung.

Diese Zuzahlung liegt in der gesetzlichen Krankenversicherung in der Regel bei 10 Prozent der Kosten, mindestens 5 Euro und höchstens 10 Euro pro Fahrt, aber nie mehr als die tatsächlichen Kosten. Bitte prüfen Sie die aktuelle Regelung und Ihren konkreten Fall mit Ihrer Krankenkasse, weil Befreiungen oder Sonderfälle möglich sind.

Bei ambulanten Krankenfahrten mit Taxi oder Mietwagen gilt die Genehmigung bei den Merkzeichen aG, Bl oder H, bei Pflegegrad 4 oder 5 sowie bei Pflegegrad 3 mit dauerhaft beeinträchtigter Mobilität als erteilt. Die ärztliche Verordnung und medizinische Notwendigkeit bleiben erforderlich. Ambulante Serienfahrten zur Dialyse und zu den in der Richtlinie genannten onkologischen Behandlungen müssen dagegen grundsätzlich vorab genehmigt werden.

Bei bestimmten Fahrten, etwa Dialysefahrten oder Fahrten zur Chemo- und Strahlentherapie, ist die Kostenübernahme häufig besser planbar, wenn eine Serienverordnung vorliegt.

AOK Rheinland: Kostenübernahme klären

Bei der AOK Rheinland wird in der Regel geprüft, ob Verordnung, medizinische Notwendigkeit und eine mögliche Genehmigungspflicht vorliegen. Fragen Sie konkret, ob Muster 4 reicht, ob Hin- und Rückfahrt enthalten sind und ob der Fahrdienst direkt abrechnen kann.

TK: Kostenübernahme klären

Auch die TK prüft in der Regel die medizinische Notwendigkeit, die Verordnung und gegebenenfalls die Genehmigung. Gerade bei Serienfahrten lohnt es sich, vor der ersten Fahrt zu klären, wie lange die Genehmigung gilt und welche Unterlagen die TK braucht.

DAK: Kostenübernahme klären

Bei der DAK ist die Grundlogik ähnlich: Entscheidend sind die passende Verordnung, die konkrete Behandlung und die genehmigte Fahrtart. Fragen Sie vor planbaren Einzelfahrten, ob vorab eine Genehmigung nötig ist oder ob die Fahrt direkt abrechenbar ist.

Barmer: Kostenübernahme klären

Bei der Barmer sollten Sie ebenfalls konkret nach Verordnung, Genehmigung, gesetzlicher Zuzahlung und Direktabrechnung fragen. Notieren Sie Datum, Name der Kontaktperson und eine mögliche Genehmigungsnummer, damit der Fahrdienst sauber planen kann.

Was kostet eine Privatfahrt ohne Kasse?

Eine Privatfahrt ohne Kostenübernahme wird direkt zwischen Fahrgast und Fahrdienst abgerechnet. Der Preis sollte vor der Fahrt transparent genannt werden.

Privatfahrten kommen zum Beispiel vor, wenn keine Verordnung vorliegt, die Kasse nicht genehmigt, die Fahrt nicht medizinisch notwendig im Sinne der Kasse ist oder Angehörige eine sichere Beförderung außerhalb der Kassenleistung wünschen. Das ist nicht ungewöhnlich. Wichtig ist nur, dass vorher klar ist, was die Fahrt kostet.

Fragen Sie am Telefon nach einem Festpreis oder einer nachvollziehbaren Preisangabe. Dazu braucht der Fahrdienst Strecke, Uhrzeit, Fahrtart und besondere Umstände wie Treppen oder Wartezeit.

Was ist im Grundpreis enthalten – und was wird vereinbart?

Der Grundpreis umfasst bis zu 5 Kilometer der einfachen Fahrt in der vereinbarten Fahrtart. Mehrkilometer werden mit 2,20 € berechnet. Eine Tragestuhlfahrt über Treppen gehört dabei zu einer anderen Fahrtart als eine sitzende Beförderung im Fahrzeug.

Für ein vollständiges Angebot benötigen wir zusätzlich Angaben zur Rückfahrt, zu einer möglichen Wartezeit und zu Ihren Anforderungen. Bei längeren Strecken kann ein individuell vereinbarter Pauschalpreis an die Stelle der Kilometerberechnung treten.

Typische Fragen sind:

  • Start und Ziel mit Postleitzahl
  • Datum und Uhrzeit
  • Fahrtart: sitzend, Rollstuhl, liegend, Tragestuhl
  • Treppen, Aufzug, Etage
  • Hin- und Rückfahrt
  • Wartezeit oder flexible Rückfahrt
  • Verordnung oder Privatfahrt

Was bedeutet gesetzliche Zuzahlung praktisch?

Die gesetzliche Zuzahlung bedeutet, dass Versicherte trotz Kostenübernahme einen kleinen Eigenanteil leisten müssen, sofern keine Befreiung vorliegt. In vielen Fällen sind das 5 bis 10 Euro pro Fahrt. Bei regelmäßigen Serienfahrten kann sich dieser Betrag über den Monat bemerkbar machen.

Wenn Sie eine Zuzahlungsbefreiung haben, halten Sie den Nachweis bereit. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie Ihre Krankenkasse, ob die Befreiung für Krankenfahrten gilt und wie sie nachgewiesen werden muss. Gerade bei Dialyse oder anderen Serienfahrten lohnt diese Klärung früh.

Gibt es Beispielpreise für Aachen?

Die Beispiele zeigen die reine Grundpreis- und Kilometerberechnung für eine einfache Privatfahrt. Sie enthalten keine Wartezeit, Rückfahrt oder individuell vereinbarten Zusatzleistungen und gelten nicht, wenn ein abweichender Pauschalpreis vereinbart wurde. Die Kilometer sind Beispielstrecken, keine gemessenen Entfernungen zu bestimmten Kliniken.

Beispiel für 10 km sitzend: 13,00 € Grundpreis inklusive 5 km + 5 weitere km × 2,20 € = 24,00 €.

Rechenbeispiele · einfache Fahrt

Fahrtart5 km10 km20 km
Sitzende Fahrt13,00 €24,00 €46,00 €
Rollstuhlfahrt30,00 €41,00 €63,00 €
Liegendfahrt60,00 €71,00 €93,00 €
Tragestuhlfahrt60,00 €71,00 €93,00 €

Für Krankenhausfahrten, Behandlungsfahrten und Fahrten zur Tagespflege lohnt es sich, direkt die regelmäßige oder einzelne Situation zu schildern.

Was kostet Warten?

Bei längeren Fahrten, bei denen wir an einem anderen Ort oder in einer anderen Stadt auf Sie warten, berechnen wir 30,00 € je Stunde Wartezeit. Dauer und Abrechnung stimmen wir vorab mit Ihnen ab.

Sagen Sie deshalb, ob die Behandlung ungefähr planbar ist. Eine Dialyse hat meist feste Zeiten. Eine Entlassung aus dem Krankenhaus kann sich ziehen. Eine ambulante Untersuchung liegt irgendwo dazwischen. Der Fahrdienst kann dann vorschlagen, ob Warten, Rückruf oder feste Abholzeit am besten passt.

Was ist bei Privatversicherten anders?

Privatversicherte und Beihilfeberechtigte sollten die Kostenübernahme vorab mit Versicherung oder Beihilfestelle klären. Je nach Vertrag kann erstattet werden, was medizinisch notwendig und nachgewiesen ist. Der Fahrdienst stellt dann in der Regel eine Rechnung aus.

Auch hier gilt: Fragen Sie vor der Fahrt, welche Angaben auf der Rechnung stehen müssen. Manche Versicherungen brauchen Diagnose, Verordnung oder genaue Fahrtstrecke. Das lässt sich vorher leichter klären als nach Wochen.

Was kostet eine falsche Planung?

Eine falsche Planung kostet nicht nur Geld, sondern auch Kraft. Wenn ein normales Fahrzeug kommt, obwohl ein Rollstuhl nicht umgesetzt werden kann, muss die Fahrt abgebrochen oder neu organisiert werden. Wenn keine Rückfahrt geplant ist, warten Patientinnen und Patienten nach der Behandlung oft erschöpft auf eine Lösung. Wenn Treppen nicht genannt wurden, kann das dafür nötige Team fehlen.

Deshalb ist die günstigste Fahrt nicht immer die beste Fahrt. Die passende Fahrt ist die, die sicher funktioniert und deren Kosten vorher geklärt sind. Gerade bei älteren Menschen ist das ein wichtiger Punkt: Der Weg zur Behandlung soll nicht zum zusätzlichen Risiko werden.

Wie sprechen Sie am besten mit der Kasse?

Sprechen Sie mit der Krankenkasse möglichst konkret. Statt "Zahlen Sie einen Krankentransport?" fragen Sie besser: "Es geht um eine Fahrt am 12. August zur Dialyse, im Rollstuhl, mit Muster 4. Brauchen Sie eine Genehmigung, und kann der Fahrdienst direkt abrechnen?"

Notieren Sie die Antwort, den Namen der Kontaktperson und das Datum. Wenn Sie eine Genehmigungsnummer bekommen, geben Sie diese an den Fahrdienst weiter. Das verhindert Rückfragen und macht die Abrechnung ruhiger.

Gibt es Aufschläge für Rollstuhl, Tragestuhl oder Liege?

Spezielle Fahrtarten können mehr kosten, weil Fahrzeug, Sicherung, Personal und Zeitaufwand höher sind. Das gilt besonders für Tragestuhl und liegende Beförderung.

Bei einer Kassenfahrt ist entscheidend, ob diese Fahrtart medizinisch notwendig und korrekt verordnet ist. Dann wird sie in der Regel entsprechend abgerechnet. Bei Privatfahrten sollte der Mehraufwand im Preis enthalten oder klar erklärt sein.

Ein Rollstuhl ist nicht einfach Gepäck. Wenn jemand im Rollstuhl sitzen bleibt, braucht es ein geeignetes Fahrzeug und eine sichere Fixierung. Beim Tragestuhl bestimmen Treppenverlauf, Platz und Hilfebedarf den Personaleinsatz. Eine Liegendfahrt braucht sichere Lagerung und ein geeignetes Fahrzeug.

Rollstuhltaxi-Kosten

Rollstuhltaxi-Kosten hängen vor allem davon ab, ob die Person im Rollstuhl sitzen bleibt, ob Rampe oder Hebebühne gebraucht werden, wie weit die Strecke ist und ob Hilfe bis in Wohnung, Praxis oder Station nötig ist.

Wenn die Rollstuhlfahrt medizinisch notwendig und genehmigt ist, übernimmt die Krankenkasse die Kosten in der Regel ganz oder teilweise. Ohne Kostenübernahme sollte der Preis vor der Fahrt als Festpreis oder klare Preisgrundlage genannt werden.

Tragestuhl-Kosten

Tragestuhl-Kosten entstehen durch zusätzlichen Personal- und Zeitaufwand. Wie viele geschulte Helfer nötig sind, hängt von Treppenverlauf, Platz und Hilfebedarf ab und wird vor der Bestätigung geklärt.

Bei Kassenfahrten ist wichtig, dass die Tragestuhlfahrt medizinisch notwendig und passend verordnet ist. Bei Privatfahrten sollten Etage, Aufzug, Treppenhaus und Rückfahrt schon am Telefon besprochen werden, damit der Festpreis realistisch ist.

Wer zahlt bei Aufnahme, Entlassung und Pflegeheim?

Bei stationärer Aufnahme oder Entlassung kann die Krankenkasse die Fahrt übernehmen, wenn sie im Zusammenhang mit der Kassenleistung zwingend medizinisch notwendig und passend verordnet ist. Eine Krankenfahrt zu einer stationären Leistung braucht nach der Richtlinie keine vorherige Genehmigung. Bei Fahrten vom Pflegeheim, zu ambulanten Arztterminen oder zu privaten Zielen gelten andere Voraussetzungen.

Wenn Sie nach einer Klinikentlassung unsicher sind, fragen Sie die Station nach der Verordnung. Wenn ein Pflegeheim organisiert, sollte es klären, ob die Fahrt medizinisch begründet und genehmigt ist. Der Ratgeber Wer zahlt den Krankentransport? erklärt die Kostenfälle; die Checkliste für die Krankenfahrt nach der Krankenhausentlassung hilft bei der Organisation.

Wie vermeiden Sie Kostenüberraschungen?

Sie vermeiden Kostenüberraschungen, indem Sie vor der Fahrt drei Dinge klären: Verordnung, Genehmigung und Preis bei Privatfahrt. Lassen Sie sich nicht mit "das wird schon" abspeisen.

Praktische Checkliste:

  • Liegt Muster 4 vor?
  • Muss die Kasse vorher genehmigen?
  • Ist die richtige Fahrtart vermerkt?
  • Ist Hin- und Rückfahrt enthalten?
  • Wurde die Zuzahlung erklärt?
  • Gibt es bei Privatfahrt einen Festpreis?
  • Ist Wartezeit eingeplant?

Wenn Sie uns anrufen, fragen wir genau diese Punkte ab. Lieber einmal gründlich klären als später eine Rechnung diskutieren.

Amtliche Quellen und Stand

Geprüft am 3. September 2026 anhand von § 60 SGB V zu Fahrkosten, der Krankentransport-Richtlinie des G-BA und den Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zu Fahrkosten. Die Krankenkasse entscheidet über den Einzelfall; private Festpreise bestätigt Nusi Care vor der Buchung.

FAQ

FAQ

Was kostet ein Krankentransport mit Transportschein?

Wenn die Fahrt genehmigt beziehungsweise abrechenbar ist, zahlen gesetzlich Versicherte in der Regel nur die gesetzliche Zuzahlung. Bitte bestätigen Sie die Kostenübernahme mit Ihrer Krankenkasse.

Was kostet ein Krankentransport ohne Transportschein?

Bei Nusi Care beträgt der Grundpreis für eine einfache Privatfahrt bis 5 km sitzend 13,00 €, im Rollstuhl 30,00 € und liegend oder im Tragestuhl 60,00 €. Jeder weitere Kilometer kostet 2,20 €. Die Preise enthalten gegebenenfalls anfallende Umsatzsteuer. Wartezeit, Rückfahrt und individuelle Pauschalpreise werden vorab vereinbart.

Ist ein Rollstuhltaxi teurer als ein normales Taxi?

Es kann teurer sein, weil ein geeignetes Fahrzeug, Rampe oder Hebebühne und Sicherung nötig sind. Wenn die Rollstuhlfahrt medizinisch notwendig und genehmigt ist, übernimmt die Kasse die Kosten in der Regel ganz oder teilweise.

Preis klären

Festpreis statt Überraschung: Nennen Sie uns Ihre Strecke – wir nennen den Preis. 0800 1212 100.

Gebührenfrei und unverbindlich, täglich von 7 bis 22 Uhr. Nennen Sie uns Strecke, Fahrtart, Uhrzeit und besondere Umstände wie Treppen oder Wartezeit.

Kein Notfalltransport. Bei einem medizinischen Notfall wählen Sie bitte sofort 112.